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Was ist nur mit dem Islam los?  (SATIRE UND MEHR) Verfasst: Donnerstag, den 18. September 2008 15:29

Galt der Islam noch als echte Alternative zum verkommenen Christentum, wo sich inzwischen schon die obersten Anführer offiziell bei Folteropfern und verurteilten Feinden entschuldigen, so schwindet in der Muselmanenfraktion auch langsam der Respekt vor der Kompromisslosigkeit:

Pakistanische Frauen berichten zum Beispiel, dass ihre Männer sie nicht mehr so hart schlagen wie früher, statt der Faust käme nur noch die flache Hand zum Einsatz. In Jemen ist das Mindestalter heiratsfähiger Frauen von sieben auf neun hochgesetzt worden. Im Iran wurden schon seit fast zwei Jahren keine Hasspredigten gegen Juden mehr abgehalten. Und in Libyen hat letztes Jahr sogar ein Schweinesteak-Restaurant seine ungläubigen Pforten geöffnet.

 

Ist der Islam verweichlicht?

 

Selbst die Fundamentalisten bauen wohl lieber in Afghanistan Opium an oder spielen mit den Amerikanern Krieg im Irak, als in der westlichen Hemisphäre Angst und Schrecken zu verbreiten. Wo sind die Top-Meldungen von früher, für die sogar Serien wie "Verliebt in Berlin" unterbrochen wurden? Heute dagegen wird "Anna und die Liebe" nicht unterbrochen, nur weil Hitler ein Comeback feiert und Franz Müntefering einen zweiten Kopf bekommen hat (oder umgekehrt). Das sind nun mal keine Nachrichten, wofür es sich lohnen würde seinen Finger aus der Nase zu ziehen.

 

Keine äußerst große Überraschung also, dass ein Prediger in Saudi-Arabien nicht etwa dem Kapitalismus, dem Christentum oder den Killertomaten, sondern den Mäusen den heiligen Krieg erklärt und, wie es sich gehört, ihre Tötung fordert.

Mäuse. Ganz einfach nur Mäuse. Es waren nicht einmal jüdische Mäuse gemeint. Die Maus sei ein Werkzeug des Teufels und müsse daher endlich mit allen Mitteln bekämpft werden. Doch nicht nur das: Mickey Mouse, Jerry, Friedrich Merz und wie berühmte Vertreter der pelzigen Nager sonst noch heißen, müssten verfolgt, enthauptet und deren Köpfe auf Fahnenmasten aufgespießt werden. Unglaublich.

 

Nach dieser Meldung wurde für den Großraum Bingen in Rheinland-Pfalz zwar eine Terrorwarnung herausgegeben, weil man einen Anschlag auf den Mäuseturm befürchtet, doch wird diese Nachricht wohl leider nicht dazu führen, dass man dafür "Anna und die Liebe" unterbricht. Schade.

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Einhundertzweiunddreißig  (SATIRE UND MEHR) Verfasst: Mittwoch, den 17. September 2008 17:15

132. Einhundertzweiunddreißig. Wer in letzter Zeit die Nachrichten verfolgt oder den "Stern" gelesen hat, wird mit dieser Zahl sicher was anfangen können. Allen anderen sei gesagt: Nein, das ist nicht der BMI von Ottfired Fischer, es ist auch nicht die Anzahl der Fans der Serie "Moonlight" und es ist erst Recht nicht die Summe der zusammengezählten IQ-Werte sämtlicher NPD-Parteimitglieder. Die liegt nämlich bei vier.

Bei 132 handelt es sich um die Zahl in Euro, womit nach einer Studie zweier Wirtschaftswissenschaftler ein durchschnittlicher Mensch pro Monat leben kann,  wenn man nur die tatsächlich lebensnotwendigsten und gleichzeitig günstigsten Artikel in Anspruch nimmt, von Lebensmittel, über Hygieneprodukte, bis hin zu Kleidung und Möbel. Mietkosten ausgeschlossen, da vom Staat übernommen. Natürlich bliebe da kein Geld für Freizeitaktivitäten oder, Gott bewahre, Genussmittel übrig, doch wer braucht sowas schon?

Ein Zoobesuch? Unsinn, wilde Tiere sieht man auch bei jedem Sommerschlussverkauf. Alkohol? Zigaretten? Nicht doch, ist doch alles ungesund. Kondome für ein kleines Abenteuer? Also bitte, der Staat unterstützt doch keine Hurereien. Ein Ausflug? Die Nachbarschaft kann doch auch ganz nett sein. Bücher? Wozu gibt es denn Büchereien?

In den Augen der Wirtschaftsexperten sind solche luxuriösen Dinge eben absolut überflüssig und unnötig. Freie Persönlichkeitsentfaltung hat in einem Soziaslstaat nun mal nichts zu suchen.

 

Diese Studie ist ein Wink in Richtung Hartz IV, um zu verdeutlichen, dass da noch mehr Kürzungen möglich sind. Wer auf Staatskosten lebt, sollte nur mit dem Allernötigsten zurecht kommen. Der Staat hat schließlich nicht dafür zu Sorgen, dass die Bürger sich wohl fühlen, sondern lediglich, dass sie überleben können. Und mit 132 Euro im Monat ginge das nun mal sehr gut.

 

Kritische Stimmen ließen jedoch nicht lange auf sich warten. Unzumutbar und menschenverachtend sei diese Studie, hieß es. Stellte man Arbeitssuchenden ganze 132 Euro zur Verfügung, müssten Politiker mindestens vier weitere Jahre auf Diätenerhöhungen warten. Und das kann einfach nicht sein, immerhin werden in vier Jahren viele gar nicht mehr im Amt sein. Und Reisen, Drogen und Prostituierte würden schließlich auch immer teurer werden.

Aus diesem Grund ist von anderen Wirtschaftsexperten eine weitere Studie erstellt worden, deren Ergebnis vorsieht, dass nicht 132, sondern 4,49 Euro völlig für einen Arbeitslosen ausreichen. So viel kostet nämlich eine Gewehrkugel. Natürlich eine vom Discounter. 

Anstatt also unnötig Geld für seine Bürger auszugeben und sich ständig anhören zu müssen, dass man immer nur von denen nimmt, die eh schon zu wenig haben, möchte die Regierung die ganze Problematik wegwischen, indem sie Arbeitslose endlich so behandelt wie diese anscheinend eh schon die ganze Zeit betrachtet werden, nämlich als lebensunwürdige Kriminelle. Die praktische Konsequenz: Wer nach einem Jahr keine Arbeit findet, wird exekutiert.

 

Willkommen in Utopia.

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SOS  (Gedankenfetzen) Verfasst: Samstag, den 06. September 2008 14:21

Man stelle sich folgende Situation vor: Zwei nicht ganz helle Köpfchen, nennen wir sie einfach mal Kevin und Pascal, treffen aufeinander und fangen folgende Diskission an:

 

Kevin: Ey, sag mal, wie geht SOS?

Pascal: SOS? Das Lied von ABBA?

Hä? Aber was?

Nicht "aber". ABBA, Mann.

Was'n das denn? Kenn ich nich'.

So 'ne Schlagergruppe von damals.

Ey, du hörst Schlager? Alter, bist du schwul oder was?

Hallo? Wat is' dann mit dir?

Wat is' dann mit diiir?

Ne, wat is' dann mit diiiiiiir? Du hast doch mit dem scheiß SOS angefangen!

Hab aber den scheiß Notruf gemeint und kein scheiß Lied von so 'ner scheiß Schlagerscheiße!

Oh. Sag das doch gleich, du Depp.

Und?

Und was?

Na wie geht'n dieses SOS jetzt?

Wie meinst'n das eigentlich? Na einfach "SOS".

Einfach so?

Na, was glaubste warum das so heißt, du Spast? Man ruft einfach "SOS" wenn man in Not ist. Notruf und so. Ist doch ganz leicht.

Warum ruft man denn nicht einfach um Hilfe?

Na dann würds doch "Hilferuf" und nicht "Notruf" heißen.

Nee, warte mal, dann müsst man doch beim Notruf "Not" rufen und nicht "SOS".

Äh, keine Ahnung, irgendwie... Jetzt kapier ich gar nix mehr. Ist SOS dann vielelicht 'ne Abkürzung oder so?

Jo, könnt' sein. Für was aber?

Boah... Hm... Äh... Vielleicht für "Stecke bis zu den Ohren in der Scheiße".

Geil. Das könnt's sein. Würd' voll passen. Is' ja auch viel zu lang um's auszusprechen. Ich mein, stell dir mal vor, du sitzt auf'm Klo und die halbe Decke fällt dir auf'n Kopp -

Hä? Wart mal. Alter, das ist voll unrealistisch.

Mann, war doch nur'n Beispiel.

Ein scheiß Beispiel.

Dann sag ein besseres.

Äh... Ok. Du hockst auf'm Klo, hast grad 'nen richtig fetten Haufen gemacht und du merkst, dass das scheiß Scheißpapier alle ist.

Scheiße!

Du sagst es! Dann ruft man "SOS" und jeder der's hört, weiß dann Bescheid.

Geil. Das macht Sinn. Das geht schnell und man muss auch nicht laut nach Scheißpapier verlangen, was voll peinlich wär'.

Jo.

 

Ob so ein Gespräch jemals stattgefunden hat oder mal stattfinden wird, kann ich nicht sagen, aber ich halte es zumindest für mehr als wahrscheinlich. In Zeiten von Bushido, Handysolarien und Shirts für Dreizehnjährige mit dem Aufdruck "69 Slut 4 Life!" wohl auch sehr nachvollziehbar.

 

Wie dem auch sei, mein eigentlicher Gedanke drehte sich aber dabei tatsächlich um SOS. Und zwar um den Notruf, nicht um den ABBA-Song. Aus dem einfachen Grund, weil ich es für ziemlich wichtig halte, dass man den SOS-Morsecode - drei mal kurz, drei mal lang, drei mal kurz - kennen sollte, wenn tatsächlich mal ein Notfall eintreten sollte.

Sicher, In der Handy- und GPS-Ära scheint das Ganze lachhaft, aber man stelle sich vor, man ist irgendwo abseits einer Straße mit dem Auto verunglückt, vollständig eingeklemmt und nicht mehr in der Lage um Hilfe zu rufen. Das einzige, was man noch tun kann, ist mit ein paar Fingern die Hupe zu betätigen. Hupt man jetzt wie verrückt vor sich hin, um die nötige Aufmerksamkeit zu erregen oder hupt man doch lieber den SOS-Code? Ich persönlich würde SOS hupen, auch wenn, realistisch betrachtet, wohl jedes energische Hupen irgendwelche Neugierige anlocken würde. Aber vielleicht nur nach einer Weile, nachdem bereits viele lebensentscheidende Minuten verstrichen sind. Würde aber jeder wissen, dass es sich bei dem rhythmischen Hupen um ein SOS-Ruf handelt, käme die Hilfe sofort.

Dasselbe gilt auch für sonstige Notsituationen, in denen man auf sich aufmerksam machen muss, weil das Handy nicht greifbar ist und auch die Kraft zum lauten Rufen fehlt. Da kann ein SOS in Form von Klopfgeräuschen oder Lichtsignalen sehr entscheidend sein. Voraussgesetzt natürlich das SOS wird als solches erkannt.

 

Mir ist dieser Gedanke neulich gekommen, als ich tatsächlich außerhalb der Stadt unregelmäßige Hupgeräusche wahrgenommen und dann gelauscht habe, ob es  SOS-Signale sind. Das war aber nicht der Fall und ich habe mich auch nicht weiter darum gekümmert, vor allem weil das Hupen nach einer Weile aufhörte.

Wer weiß, vielleicht ist da gerade jemand verendet, aber da sage ich mir lediglich: Hätte er mal besser gewusst wie man SOS meldet...

 

Also, nicht vergessen: SOS = drei mal kurz, drei mal lang, drei mal kurz

 

 

 

 

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Klinsmann, Buddha und der Papst  (SATIRE UND MEHR) Verfasst: Mittwoch, den 27. August 2008 13:43

Jürgen Klinsmann greift als neuer Bayern-Trainer rigoros durch; ließ sogar mehrere Buddha-Statuen ins und ums sportliche Leistungszentrum aufstellen. An und für sich eine nette Idee, doch gibt es einen kleinen Schönheitsfehler: Ein fröhlicher dicker Buddha verträgt sich einfach nicht mit dem erzkatholischen Bayern, das griesgrämige und weltfremde Menschen wie Adolf Beckstein oder Luzifer Ratzinger hervorgebracht hat. Öffentlich scheint der Buddha-Trend als bloße Modeerscheinng und daher als unbedeutend angesehen zu werden, doch besonders in kleineren Gemeinden hört der Spaß bei der Religion auf. So sollen in vereinzelten abglegenen Orten (z.B. Marktl am Inn), deren einziger Kontakt zur Zivilisation die wöchentliche Bekanntgabe der Fußballergebnisse mit dazugehörigen Spielberichten darstellt, sich wütende Mobs gebildet haben, die bewaffnet mit Fackeln und Mistgabeln durch die Straßen marschieren und neben der Einäscherung der Buddha-Statuen auch Klinsmanns Tod und die Rückkehr zur Monarchie fordern.

Glücklicherweise hat sich nun der ehemalige bayerische Ureinwohner Ratzinger IV., der heute als Beelzebub XVI. die Herrschaft über das dunkle Imperium innehat, eingeschaltet, um schlimmeres zu verhindern. Feuer mit Feuer bekämpfen, lautet die Devise. So gab der Vatikan bekannt, dass man Klinsmann leider nicht zwingen kann sein heidnisches Walten zu unterbinden, ohne selbst mit großem Imageverlust rechnen zu müssen; In den USA wäre es was anderes gewesen, aber in Europa ist Folter nicht mehr so gut angesehen. Stattdessen holt man zum Gegenschlag aus, indem man mit dem Sponsoring einer Fußballmannschaft unter Beweis stellt, dass der direkte Draht zum Christentum bessere Ergebnisse mit sich bringt, als der Draht zum Buddhismus. Klinsmann und sein komplettes heidnisches Gehabe sollen dadurch bloßgestellt werden, damit unter den Fußballbegeisterten eine Rückkehr zur katholischen Kirche bewirkt wird.

 

Die Mannschaft, die der Vatikan ab der nächsten Saison nicht nur finanziell unterstützen, sondern auch mit klerikalen Ausschmückungen des Stadions bereichern wird, ist der FC St. Pauli. Ein Fussballvereinen, der nach dem heiligen Paulus benannt wurde, kann sicherlich mit einer tiefreligiösen Lebenseinstellung aufwarten, sagte ein Sprecher des Vatikans. Sogar das Logo, der Schädel Adams, der respektvollerweise mit einer Augenklappe versehen wurde, spräche für die innige Bindung zum Christentum und dessen moralischen Wurzeln.

Für die kommenden Monate seien mehrere Treffen arrangiert worden, um weitere Details über die Trikotgestaltung, Rasenfarbe, den geplannten kolossalen Bronze-Jesus und natürlich zukünftige Spieler und Trainer zu besprechen. Dann wird sich zeigen, welche Zukunft die katholische Kirche in der deutschen Fußballbundesliga weiter haben wird.

 

Die Gerüchte, dass der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) beim 1. FC Köln mitmischen möchte, haben sich übrigens nicht bestätigt.

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Zombie Apocalypse: Rise Of The Undead  (LARP) Verfasst: Freitag, den 22. August 2008 14:29

Guess who's back?

 

Angesichts meiner längeren Abwesenheit und in Verbindung mit der Ankündigung im letzten Beitrag, ich würde für mehrere Tage als untoter Schrecken umherwandeln, haben vielleicht einige meiner Leser bereits gedacht, dass die Ironie des Schicksals zugeschlagen hätte.

Ich kann Sie aber glücklicherweise enttäuschen beruhigen. Ich lebe noch. Auch wenn ich dies nach der Veranstaltung ernsthaft in Frage gestellt habe. Aber alles der Reihe nach:

 

Leicht aufgeregt und mit fast sieben Litern Kunstblut im Gepäck, machte sich eine größere Gruppe Nachwuchszombies auf den Weg nach Balduinstein (nahe Koblenz), wo das etwas andere Larp-Event stattfinden sollte.

Bespielt wurde die komplette Jugendburg Balduinstein, ausgenommen die Küchen und ein großer Aufenthaltsraum, der zu einem großen Schlafsaal umfunktioniert wurde.

 

Jugendburg Balduinstein.

Die Ruine rechts im Bild war fürs Spiel nicht begehbar. Lediglich der Innenhof und eine über eine Treppe zu erreichende "Terasse" waren frei bespielbar.

Das dreistöckige Haus inklusive Keller sowie das Gelände drumherum gehörten dagegen komplett zur Spielfläche.

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe keine genauen Zahlen, aber schätzungsweise waren insgesamt ca. 250 Teilnehmer vor Ort, mit einem guten 2:1-Verhältnis zu Gunsten der Zombies.

Das Spielprinzip war einfach: Die Spieler mussten überleben und die Zombies mussten ihnen dies wiederum so schwer wie möglich machen. Selbstverständlich gut inszeniert und so, dass jeder Todesfall auch Spaß machen sollte. 

 

Bluttriefend, dreckig, mit zerrissenen Klamotten, stöhnend, knurrend, murrend, kreischend und schreiend verbreiteten wir Zombies Angst und Schrecken. Die einen mehr, die anderen weniger. Das hing von der Motivation und der schlichten Lust und Laune ab. Ich persönlich hatte zumindest verdammt viel Spaß daran, mich immer und immer wieder abschlachten zu lassen und ebenso nicht wenige Spieler in den Tod zu reissen. Habe zwar zwischendurch natürlich Pausen gemacht, doch war ich so energie- und adrenalingeladen, dass mir erst am Ende der Veranstaltung bewusst geworden ist, was ich meinem Körper da alles zugemutet habe: Riesige grün-gelb-blaue Flecken an den Knien und Schürfwunden an beiden Unterarmen vom vielen Fallen, Stürzen und auf dem Boden kriechen. Darüber hinaus einen furchtbaren Ganzkörpermuskelkater. Ich hatte sogar dort Muskelkater, wo ich nie vermutet hätte, dass es möglich ist, wie z.B. im Gesicht oder in den Handflächen. Nicht zu vergessen meine Stimme, die aufgrund der andauernden Zombielauten so klang, als hätte ich rostige Schrauben gefrühstückt und mit zwei Flachen Whiskey heruntergespült.

Doch das war es Wert. Wunderschöne Szenen, wie jene von Spielern, die sich nach einem erfolgreichen Angriff selbst erschossen oder schlichtweg tolle Kampfszenen lieferten aber auch dramatisch wegliefen, schrien oder beteten und so viele Emotionen einbrachten, haben mir so unheimlich viel Spaß gemacht, dass ich bei der Fortsetzung auf jeden Fall dabei sein möchte.

 

Die Stimmung trüben konnten eigentlich nur idiotische Mitspieler, die nichts von Rollenspiel verstanden und z.B. in unserem speziellen Fall völlig emotionslos auf ständige Zombieangriffe reagierten oder - das schlimmste überhaupt - Out-Time unterwegs waren. Doch so etwas gibt es auf jedem Con, sodass ich diese Kritikpunkte kaum für erwähnenswert halte.

Viel mehr Kritik gab es dagegen von Seiten der Spieler, von denen sich später viele beklagten, es hätte zu wenig Plot bzw. kleine Aufgaben gegeben, um mehr Leben reinzubekommen oder auch damit mehr Interaktion untereinander gefördert wird. Aus NSC-Sicht waren mir diese Kritikpunkte nicht aufgefallen, mir aber auch schlichtweg egal. Nichtsdestotrotz sind viele Ansätze dabei, die ich als Spieler beim nächsten Con sehr gerne begrüßen würde. Im offiziellen Forum kann man sich da näher damit beschäftigen: >>> Wunschzettel für den Zombie Apocalypse 2

 

Neugierige können im Forum des weiteren noch ganz viele allgemeine Rückblicke und persönliche Erfahrungen lesen.

 

Und zu guter Letzt das vielleicht wichtigste: FOTOS und VIDEOS.

 

Gallerie 1   /   Gallerie 2   /   Gallerie 3   /   Gallerie 4   /   Gallerie 5   /   Gallerie 6   /   Gallerie 7   /   Gallerie 8   /   Gallerie 9   /   Gallerie 10 

 

Video 1   /   Video 2   /   Video 3  (Über Video 3 lassen sich ein paar weitere kurze Videos aufrufen)

 


 

 

 

 

 

Grrrrr...

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