Home Blog erstellt am: : 12/01/08 Zuletzt aktualisiert : 13/05/09 17:27 / 191 veröffentlichte Einträge
 

Finanzkrise: Judenvergleich löst Empörung aus  (SATIRE UND MEHR) Verfasst: Montag, den 27. Oktober 2008 13:46

Nachdem Ökonom Hans-Wener Sinn die Banker- und Managerkritik mit der Judenverfolgung der 30er Jahren verglichen hatte, gehen die Betroffenen auf die Barrikaden.

"Geschmacklos, unverschämt und empörend sei dieser Vergleich; ein Schlag ins Gesicht für jeden Menschen, der sich ein wenig für Genozide und die Missachtung der Menschenwürde begeistern kann", sagte ein Sprecher des CPB, dem Club priviligierter Banker, gegenüber der Presse. "Wie kann man nur unschuldige und in unserer Gesellschaft integrierte Banker mit den blutrünstigen Antichristen von damals vergleichen? Nur weil wir mit viel Geld arbeiten, sind wir noch lange keine Juden. Während die mit dem Scheckbuch in der Hand geboren werden, können wir trotz allem mit Geld kaum umgehen."

Auch der Zentralrat der Juden in Deutschland blieb nicht lange still. Er ließ verlauten, dass man es nicht dulden würde mit Bankern und Managern - wie auch allgemein mit niemanden sonst - auf eine Stufe gestellt zu werden, solange diese "Schmocks" nicht mindestens einmal deportiert und zur Zwangsarbeit gezwungen wurden.

Diese Aussage führte daraufhin zu einer barschen  - aber zu erwartenden - Reaktion aus der Politik. CDU-Abgeordneter B. Kloppt sagte nämlich dazu: "Unverschämtheit. Wenn dieser modische gelbe Judenstern, den die früher tragen mussten, stellvertretend für ihre tragische Situation war, dann muss man heutzutage nur auf unsere europäische Flagge blicken, um sich bewusst zu machen, dass die zwölf gelben Sterne für die größte aller Ungerechtigkeiten stehen: Die Meinungsfreiheit. Pfui.."

 

Sehr brisant. Wer hätte gedacht, dass Hans-Werner Sinn solch einen Streit auslösen würde? Wir können nur hoffen, dass diese Anfeindungen nicht allzu sehr ausufern.

 

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Das böse Zitat #6 (Vergnügen...)  (Das böse Zitat) Verfasst: Montag, den 27. Oktober 2008 13:40

Manches Vergnügen besteht darin, dass man es anderen vorenthält.

Edgar Wallace

 

Jedem das seine und mir das meiste...

 

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Der poetische Terrorist: Gedicht von Osama bin Laden veröffentlicht!  (SATIRE UND MEHR) Verfasst: Samstag, den 18. Oktober 2008 15:57

Es ist ja inzwischen bekannt, dass Osama bin Laden in den 90er Jahren nicht nur eine innige Beziehung zu seiner Kalaschnikow pflegte und Pläne gegen den Zionismus schmiedete, sondern auch gefühlvolle Gedichte und feierliche Verse verfasste. Bei Nachforschungen in seinem persönlichen Umfeld kamen nämlich Schriftstücke und Tonbandaufnahmen ans Licht, die bin Laden von einer sehr poetischen Seite zeigen.

Und seit dieser exklusiven Entdeckung fragt sich die Welt, zu welchen künstlerischen Versen solch ein Mann wohl fähig gewesen sein mag. Selbstverständlich konnten seine Ergüsse nicht sofort veröffentlicht werden, da man versteckte Botschaften für Schläfer und deutsche Politiker vermutete. Insofern dauerte es eine Weile, bis die eigens gegründete Auswertungskomission grünes Licht für die Veröffentlichung gab.

 

Auf den folgenden Zeilen lesen Sie nun ganz exklusiv ein erstes Gedicht aus dem bald erscheinenden Band namens Osamas bal Laden.

Tauchen Sie ein, in die Gedankenwelt eines Fanatikers, der mit Hass und Gewalt ein Imperium des Terrors und der Angst erschaffen konnte. Poesie aus den dunkelsten Tiefen des Bösen. Der Titel des Gedichts: Der Hass.

 

Hass, Hass, süßer Hass,

streckst dein Köpfchen aus dem Gras,

vorsichtig erkundest du,

des erblühten Friedens Ruh.

 

Hass, Hass, süßer Hass,

mit verspielter Schnupernas',

und zwei Öhrchen, gar nicht klein,

hopst vergnügt im Wiesenhain.

 

Hass, Hass, süßer Hass,

sprich mit mir, erzähl mir was,

hüpf auf meinen warmen Schoß,

komm zu mir und mach mich groß.

 

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Das böse Zitat #5 (Kannibalen...)  (Das böse Zitat) Verfasst: Samstag, den 18. Oktober 2008 14:45

Oh beneidenswerte Kannibalen! Ihr könnt eure Feinde auffressen und dann auch noch auskotzen!

Jean Jaques Rousseau

 

Nicht nur Liebe geht durch den Magen...

 

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Noch mehr frischer Wind für die Wahl zum Bundespräsidenten  (SATIRE UND MEHR) Verfasst: Donnerstag, den 16. Oktober 2008 12:07

Nachdem die Linkspartei mit dem Schauspieler Peter Sodann einen eigenen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vorgestellt hatte, haben nun auch weitere Parteien angekündigt einen Vertreter ihrer Ideale ins Rennen schicken zu wollen.

So sei nach Meinung der Grünen Udo Lindenberg die perfekte Besetzung für dieses Amt, hieß es aus der Parteizentrale, die in dem Sänger den personifizierten Parteigedanken sieht: Ein schnoddriger Alt-Hippie mit Friedensfetisch und Sprachfehler als Folge einer gesunden Vorliebe für Gras. Lindenberg selber dazu: "Weißt du, Bundespräsi wollt ich schon immer machen, ja... Und jetzt zeig ich's allen. Frieden und so, das ist mein Ding, weißt du... Genaaau."

Eher als Scherz kann dagegen der Kandidat der FDP betrachtet werden. Die schmuddelige Partei um Oberschmock Westerwelle möchte nämlich die Wachsfigur von Jürgen Möllemann antreten lassen. Geschmacklos? Auf den ersten Blick schon, aber ob nun schlechter Scherz oder nicht: Einen besseren Kandidaten könnte die FDP tatsächlich nicht aufstellen. Und seien wir mal ehrlich: Eine Wachsfigur würde sich nicht viel von Noch-Bundespräsident Host Köhler unterscheiden. Und mehr Ausstrahlung hätte sie zudem auch noch.

Ernstzunehmender wird allerdings der Kandidtat der NPD werden. Die braune Partei mit regelmäßigen Verdauungsproblemen möchte einen großen Schritt nach vorne machen und schickt für dieses wichtige Amt ihr erfahrenstes Mitglied ins Rennen: Eine Steckrübe namens Lutz.

 

Da müssen sich Horst Köhler und Gesine Schwan wirklich warm anziehen. Wir sind gespannt.

 

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